Hier finden Sie
Impressionen der Jubiläumsfeiern
zum 50. Geburtstag unserer Schule


Der Ausflug zum Zoo
Zum Auftakt der Jubiläumswoche der Mestliner Schule
am Marx-Engels-Platz verlegten die Grundschüler am Montag
(07.09.2009) ihr Klassenzimmer
in den Schweriner Zoo. Dies war eine Überraschung, denn die Lehrer hatten
zuvor dicht gehalten und nichts verraten.

Katrin Otterbeck-Meyer
erklärt hier den
Zweitklässlern eine Königspyton... |

...und hier erklärt sie vieles zum
Thema Raubkatzen |

und hier sind die Erstklässler bei
den Humboldt-Pinguinen |
Von erfahrenen Mitarbeitern ließen sie sich dort die
Tiere und deren Lebensweisen erklären. So war es beispielsweise schon
interessant – und auch für die Lehrer – zu wissen, wo zum Beispiel bei
einer Schlange der Schwanz anfängt. Katrin Otterbeck-Meyer vom Zoo wusste
Bescheid und erklärte den Mädchen und Jungen die Details. Auch das diese
Reptilien nur alle zwei bis drei Wochen etwas fressen und dann lange
verdauen, war für etliche Schüler neu.
Nach diesem Terrarienbesuch ging es weiter zu den
Giraffen und zu den Tigern. Dort kam dann doch schon etwas Respekt auf,
angesichts der Größe und Kraft dieser Raubkatzen. Und doch konnten manche
Ähnlichkeiten zu den kleineren Hauskatzen festgestellt werden. So lernten
die Kinder, warum die Zunge der Katzen so rau ist und wie sie ihre Beute
packen. Katrin Otterbeck-Meyer hatte den Schädel eines Leoparden
mitgebracht und konnte so das kräftige Gebiss der Raubkatzen sehr gut
erläutern. Zum Glück ist der Schweriner Zoo sicher und Dank einer dicken
Glasscheibe waren die Raubkatzen von den Zoobesuchern getrennt. Denn bei
den Löwen erschreckten sich die Mädchen und Jungen der dritten Klasse, als
sie an der Scheibe den Löwenmann beobachteten. Denn plötzlich sprang das
Tier auf und stand nur auf den Hinterbeinen, als er mit den kräftigen
Vorderpranken gegen die Glasscheibe trommelte. In freier Wildbahn wäre da
wohl der Hunger gestillt worden.
Friedlicher und munterer ging es dagegen bei den
Humboldt-Pinguinen zu. Die Erstklässler durften sogar die kleinen mit
Sprotten füttern. Etwas ängstlich und doch glücklich waren die
Drittklässler bei den Lorisvögeln. Diese Honigpapageien setzten sich auf
die Köpfe und Arme der Mädchen und Jungen und ließen sich auch von ihnen
füttern. Abschließend untersuchten die Viertklässler noch den Inhalt von
Wassertropfen, die sie zuvor aus einem nahen Teich holten. Per Mikroskop
war es sehr erstaunlich für die Schüler zu sehen, was sich alles für Tiere
und Kleinstlebewesen im Wasser tummeln.
Nach knapp drei Stunden ging ein erlebnisreicher
Vormittag zu Ende und die Schüler traten die Heimreise an. Dieser Auftakt
ihrer Jubiläumsfeier wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.
Bei den
Lorisvögeln (Papageienart) war es besonders lustig |

Sarah Piontek und Lisa Focht |
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Alina Johanna Vogl |
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Phillip Dickau hat hier einen Lorisvogel auf dem Kopf |
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Sophie Bade (l.) und Anne-Kristin Petersen untersuchen
Wassertropfen

