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Ausgabe IV
Advent -
Weihnachten - Jahresanfang
Dezember 2011 -
Februar 2012 |
Herausgegeben von den
Ev.-Luth. Kirchgemeinden Mestlin, Techentin
und Kladrum
Redaktion & Layout der Print-Ausgabe:
Kornelius Taetow
Layout der Online-Ausgabe: Pressebüro "MGB" (Michael-Günther
Bölsche)
Die Print-Ausgabe erscheint vier Mal jährlich in
einer Auflage von 700 Exemplaren
und ist erhältlich per Mail in der
Kirchgemeinde
Mestlin
Beiträge sind ausdrücklich erwünscht! Bitte senden an:
Klick
Terminänderungen vorbehalten! |




Gerrit van Honthorst (1590 - 1656), Anbetung des Jesuskindes,
Galleria degli Uffizi, Florenz;
Foto:© bpk |
Scala
Liebe Gemeinde, liebe Leser!
Gottes Licht
leuchtet für uns
Licht geht von dem Kind in der
Krippe aus. Eine besondere Stimmung ist es, die der Maler Gerrit von Honthorst
in seinem Bild (vorne auf dem Gemeindebrief) eingefangen hat. Ein Licht
beleuchtet die Menschen. Warm und freundlich. Maria, Joseph und zwei Hirten
sind zu sehen, wie sie in stiller Freude sich über die Krippe beugen – sie
wissen, warum.
Licht und Lichter haben wir
scheinbar jede Menge. Sieht man Fotos von unserer Erde aus dem Weltall, so
sind die Kontinente und die großen Städte selbst in der Nacht mit ihren
Lichtern erkennbar. Im grellen Scheinwerferlicht werden im Fernsehen die
letzten privaten Details gerne preisgegeben, nur für einen Moment fraglichen
Ruhmes. Gnadenlos werden die letzten Falten im Gesicht ausgeleuchtet, jede
Unebenheit in meinem Leben ins kalte Licht gerückt, zur Schadenfreude anderer.
Licht ist eben nicht gleich
Licht. Der Schein einer Kerze unterscheidet sich erheblich von dem einer
Energiesparlampe.
Gott bringt Licht in unser
Dunkel. Das ist das große Thema der Advents- und Weihnachtszeit. Aber anders,
als wir Menschen es uns vorstellen oder tun würden. Gottes Licht ist ein
warmes und freundliches Licht. Ein Licht, das uns gut tut. Kein gleißendes
Licht von der Showbühne, sondern der stille, warme Schein im Stall in
Bethlehem.
Gott kommt in unsere Welt. Nicht
als Superstar mit einer perfekten Lichtshow und tollen Effekten, von der Jury
gut bewertet und im nächsten Jahr doch wieder vergessen. Gott wählt einen
anderen Weg. Ein kleines Licht ist es, das doch weiter trägt als alle anderen.
Ein Licht, das in unser Herz scheinen möchte und nicht nur in unser Auge. Ein
Licht, das dauerhaft für uns leuchtet und uns auch an den dunklen Stellen
unseres Lebens Hoffnung geben kann. Die Hoffnung, dass Gott uns entgegenkommt.
Dass er uns die Hand reicht und unsere Wege mit geht – egal, wie schön oder
schwierig sie sein werden. Weil er es selber erlebt hat. Weil er in Jesus
Christus selbst Mensch wird und uns ganz nahe kommt. Weil er unser Leben
wirklich mit uns teilt und sein Weg für uns weiter führt; jedes Jahr und
darüber hinaus.
Ihnen allen eine gesegnete
Advents- und Weihnachtszeit.
Ihr Kornelius Taetow, Pastor
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Christenlehre


Die Proben laufen! Die
Kinder der Christenlehre und die Konfirmanden üben für das Krippenspiel.
Aufgeführt wird das
Krippenspiel in diesem Jahr am 3. Advent in der Kirche in Groß Niendorf
(11.12. um 14 Uhr) und am 4. Advent in der Kirche in Hohen Pritz (18.12.
um 15:00 Uhr). Bis dahin sind noch ein paar Proben nötig, damit alles gut
gelingt.
Die Gemeinde ist dann
eingeladen, dazwischen bei den Weihnachtsliedern mitzusingen und sich auf
die Festtage einstimmen zu lassen. Seien Sie also dazu ganz herzlich
willkommen.
Im neuen Jahr geht es wie gewohnt weiter
mit der Christenlehre. Wir treffen uns an folgenden Samstagen, jeweils von
9:00 bis 12:30 Uhr im Pfarrhaus in Mestlin: am 21. Januar, 25. Februar und
17. März 2011.
Eure Astrid Taetow
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Konfirmation

Im Dezember
machen die Konfirmandenkurse eine Pause und sind dafür beim Krippenspiel
dabei. Im neuen Jahr geht es dann weiter: jeweils samstags von 9:00 bis
12:30 Uhr. Den Abschluss bilden immer ein gemeinsames Mittagessen und eine
Andacht. Folgende Termine:
Vorkonfirmanden (7. Klasse):
14. Januar
2012 im Pfarrhaus in Benthen: Thema: Gottesdienst
10. März 2012 im Pfarrhaus Benthen: Thema: Jesus Christus, Teil 1
Hauptkonfirmanden (8. Klasse):
14. Januar
2012 im Pfarrhaus in Goldberg, Thema: Glaubensbekenntnis
10. März
2012, Pfarrhaus Goldberg, Thema: Die Zehn Gebote
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Kinderseite
Nach dem Erfolg im
vergangenen Jahr gab es diesmal in den Sommerferien eine zweite Auflage
der Kinderfreizeit.
In der ersten Woche in
den Sommerferien waren 22 Kinder aus dem Bereich unserer Kirchgemeinden
und aus Benthen/ Granzin im Pfarrhaus in Benthen einquartiert.

Abraham – das war das
große Thema dieser vier Tage. Abraham hört Gottes Ruf und macht sich
trotz aller Sicherheit in seiner bisherigen Heimat auf den Weg. Auf den
Weg in eine ungewisse Zukunft.
Doch er vertraut auf Gottes Zusage. Gott sagt zu ihm: deine Nachkommen
werden so zahlreich sein, wie die Sterne am Himmel und das Land, in das
ich dich führe, soll deine neue Heimat werden.
Durch manche Schwierigkeiten hindurch spürt Abraham immer wieder diesen
Segen Gottes und dass Gott sich an seine Zusagen hält. „Du bist gesegnet
und du sollst ein Segen sein!“ das sagt Gott zu Abraham.
Auch wir gehören zu den
Nachkommen Abrahams, zu den Sternen, die Abraham gesehen hat. Und Gottes
Segen gilt auch uns, ebenso wie seine Zusage, dass er unser Leben
begleitet.
Zu unserem Gepäck
gehörten auch wieder unsere Fahrräder. So konnten wir nach Passow zum
baden fahren und uns auch nach Werder zum Bowlen auf den Weg machen.
Gefüllte Tage waren es:
mit Spiel und Spaß, Basteln und Singen, Toben und Kino. Die Zeit verging
wie im Fluge und so trennten sich am Donnerstag wieder unsere Wege.

Text und Foto: Astrid Taetow
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Kirchgemeinde
aktuell
Weihnachtsmärkte Groß Niendorf und Kladrum
Groß Niendorf
Der Bauantrag für den
neuen Glockenstuhl in Groß Niendorf ist genehmigt, der erste Spatenstich
bereits erfolgt. Einige Abstimmungen wegen der Statik stehen noch aus –
deswegen wird es mit den Arbeiten am neuen Glockenstuhl erst im Frühjahr
2012 richtig losgehen können.
Ca. 13.500,00 € ist der Stand der Spenden für den Glockenstuhl. Wir
denken und hoffen, dass dieser Betrag ausreichen wird. Nicht zuletzt
auch deshalb, weil bereits Viele Ihre Hilfe bei den Bauarbeiten zugesagt
haben.
Auf jeden Fall wird es aber wieder einen Weihnachtmarkt in Groß Niendorf
geben. Am 3. Advent, 11. Dezember, beginnt der Nachmittag um 14 Uhr mit
dem Krippenspiel in der Kirche, anschließend das bekannte bunte Treiben
rings um die Kirche mit Kaffee und Kuchen, Glühwein und Bratwurst,
Tannenbaumverkauf, Eselreiten, Basteln und Vielem mehr.
Kladrum
Auch in Kladrum laufen
die Vorbereitungen für den 3. Weihnachtsmarkt in diesem Jahr. Der
geschmückte und beleuchtete Weihnachtsbaum neben der Kirche kündet
davon.
Am Samstag vor dem 4. Advent, am 17. Dezember beginnt der Nachmittag um
14 Uhr in der Kladrumer Kirche mit einem Adventssingen mit dem
Warnow-Chor.
Anschließend sind Sie wieder rings um die Kirche eingeladen. Für das
leibliche Wohl und geistige Getränke ist gesorgt. Für die Kinder wird es
auch wieder etwas zum Basteln geben.
Alle Erlöse dieses Tages sollen wie in
den vergangenen Jahren der Kladrumer Kirche zu Gute kommen. In diesem
Jahr konnten wir dadurch bereits neue Sitzpolster für die Bänke
anschaffen, damit sie in diesem Jahr gut sitzen




Traditionell sammeln wir
in den Christvespern auch eine Kollekte für die Aktion „Brot für die
Welt“. Es ist eine Organisation der Evangelischen Kirchen in
Deutschland, die seit über 50 Jahren Projekte überall auf der Welt durch
Spenden unterstützen kann. Hilfe zur Selbsthilfe – das ist dabei das
Anliegen.
Wenn Sie für diese
Aktion spenden möchten, dann verwenden Sie bitte den Umschlag, den
sie den gedruckten Gemeindebrief
entnehmen können oder fordern diesen bei Ihrer Kirchgemeinde an..
Den Umschlag können Sie in die Kollekte bei den Gottesdiensten geben und
die Spende kommt dann diesem Zweck zu Gute – jeder kleine Beitrag hilft.
Selbstverständlich
können Sie dafür eine Spendenbescheinigung erhalten - bitte auf dem
Umschlag ankreuzen und die Adresse vermerken.
Infos:
www.brot-für-die-welt.de
Weltgebetstag
„Steht auf für Gerechtigkeit“
Das ist das Thema des Weltgebetstages für das Jahr 2012.
Am Freitag, 2. März
2012 laden auch wir ein: um 18 Uhr in den Gemeinderaum im Pfarrhaus
in Mestlin. Frauen aus Malaysia haben die Texte und Lieder für die
Andacht zusammengestellt und vorbereitet. Das Land und das Leben der
Menschen in dieser Region Südostasiens ist Thema für den Weltgebetstag
2012. Unser christlicher Glaube verbindet uns, auch über diese weite
Entfernung hinweg.
Im Anschluss an die
Andacht soll es wieder Kostproben von Speisen und Gerichten aus diesem
Land geben.
Machen auch Sie sich
also auf den Weg - es lohnt sich!
Bibelwoche 2012
…
wieder im März
„Atem unseres Betens“:
Unter dieser Überschrift wird es um ausgewählte Texte aus dem Buch der
Psalmen aus dem Alten Testament gehen. Die genauen Termine und Orte für
die Bibelwoche finden Sie dann im nächsten Gemeindebrief.
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Mitteilungen aus der Friedhofsverwaltung
Unsere kirchlichen
Friedhöfe in Mestlin, Groß Niendorf, Hohen Pritz, Ruest, Techentin,
Below, Kladrum, Wessin und Bülow werden von der Kirchenkreisverwaltung
in Güstrow verwaltet.
Ansprechpartnerin für
Rechnungsfragen ist dort Frau Stecker. Sie erreichen sie montags bis
freitags in der Zeit von 7:30 bis 13:00 Uhr unter Telefon
038 43 /
46 56 131,
oder persönlich in 18273 Güstrow, in der Domstraße
16.
Bei
Fragen der Absprache zur Gestaltung, Pflege oder Anweisung von
Grabstellen wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro im Pfarrhaus in
Mestlin Telefon
038 727 - 81 584.
Frau Deufrains ist dort montags und freitags in der Zeit von 9:00 Uhr
bis 13 Uhr erreichbar oder wenden Sie sich an Pastor Taetow (gleiche
Telefonnummer).
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Förderverein Kirche Hohen Pritz
|

Kirche
Hohen Pritz
(Foto: privat) |
Am 15. April 2005 gründeten
zehn Bürger aus der Gemeinde Hohen Pritz einen Verein zur Erhaltung
ihrer Dorfkirche. Bürgermeisterin Britta Täufer,
selbst Gründungsmitglied, hatte den Raum im Gemeindehaus wie
selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Das Anliegen des Vereins ist auch
ihr eigenes.
Der Zweck des Vereins betrifft etwas, das unverzichtbar zur Identität des
Dorfes gehört, welches 2006 sein 750jähriges Bestehen feiern will.
Der älteste Teil der Kirche stammt bereits aus dem Jahr 1280. An ihr
nagt massiv der Zahn der Zeit, was niemandem entgangen sein dürfte.
Bei der Gründungsversammlung war auch der Architekt Uwe Sander aus
Kavelstorf bei Rostock anwesend. Er leitete die Sitzung und berichtete
darüber, was andere Fördervereine bereits erreichen konnten.
Nach knapp zwei Stunden standen zehn Unterschriften unter der Satzung des
neuen gemeinnützigen Vereins.
Einstimmig wurde Petra Hubert zur Vorsitzenden des Fördervereins gewählt,
weitere Mitglieder
im Vorstand sind Dietbert
Bohnet als Stellvertreter und
Marianne Scheffler als Schatzmeisterin. Wir als Verein würden uns natürlich
sehr über weitere Mitglieder freuen. Das Mitwirken im Verein ist sehr
wichtig, denn ohne diesen bekommt man keine Fördermittel, um die Kirche zu
sanieren. Jeder Einwohner, ganz gleich ob jung oder etwas älter, sollte noch
einmal überlegen, ob das nicht auch für ihn bzw. sie möglich ist.
Die Erhaltung unserer Kirche sollte
eigentlich jedem, ganz gleich ob regelmäßiger Gottesdienstbesucher oder
nicht, am Herzen liegen. Hat doch sicher fast jeder
schon schöne, fröhliche, festliche oder aber auch traurige Stunden darin
erlebt.
Heike Bohnet
Kontakt zum Förderverein:
Petra Hubert
'
038 485 - 25
727
Heike Bohnet
'
038 485 - 20
247
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Termine auf einen
Blick

Kaffeetasse
jeweils
Mittwoch um 14:30 Uhr im Pfarrhaus Mestlin.
Die nächsten
Termine: 21. Dezember: Adventsnachmittag,
18. Januar,
22. Februar, 21. März
Frauenkreis in Mestlin
jeweils
dienstags um 19:00 Uhr, Pfarrhaus Mestlin:
Mittwoch, 7.
Dezember: Adventsfeier; Dienstag, 3. Januar:
Planung für 2012; Februar: Termin noch offen;
Freitag, 2. März: Weltgebetstag
Gemeindenachmittag
Kladrum
jeweils
Mittwoch um 14:30 Uhr im Pfarrhaus Kladrum.
Die nächsten
Termine: 14. Dezember: Adventsnachmittag,
11. Januar,
22. Februar, 14. März
Gemeindenachmittag Wessin
jeweils
Donnerstag um 14:30 Uhr im Kulturhaus Wessin
Die nächsten
Termine: 22. Dezember: Adventsnachmittag;
19. Januar, 23. Februar, 22. März
Adventsfeiern

zu den Adventsfeiern sind Sie
in den verschiedenen Orten ganz herzlich eingeladen:
Below und
Techentin: Sonntag, 4. Dezember (2. Advent), 14:00 Uhr
Gottesdienst in der Kirche zu Below, anschließend Adventskaffee in
der Gaststätte in Below, Bahnhofstraße.
Hohen Pritz:
Dienstag, 13. Dezember, 14:00 Uhr im Gemeindezentrum Fritz Reuter
Straße, mit der Kommune.
Kladrum und
Groß Niendorf: Mittwoch, 14. Dezember, 14:30 Uhr im
Pfarrhaus Kladrum, Gemeindenachmittag.
Mestlin:
Mittwoch, 21. Dezember, 14:30 Uhr Pfarrhaus, Kaffeetasse.
Wessin:
22. Dezember, 14:30 im Kulturhaus Wessin, Gemeindenachmittag mit
Adventsfeier
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Aus den
Kirchgemeinden Mestlin - Techentin - Kladrum
In Groß Niendorf sind
zur Zeit Kerzen und elektrische Lampen in der Kirche besonders wichtig.
Die Fenster wurden ausgebaut und vorerst mit Holztafeln verschlossen. So
ist es ohne künstliches Licht stockdunkel in der Kirche. Aber der Grund
ist ein Guter: die Fenster werden erneuert! Die alten waren so desolat,
dass der Wind durch sämtliche Ritzen pfiff und eine Reparatur nicht mehr
möglich war. So werden die Fenster nun neu angefertigt, damit auch bald
wieder Licht in den Kirchenraum gelangt.
Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich auf ca. 6.000,00
Euro. Von unserer Landeskirche bekommen wir einen
Zuschuss von 2.000,00 €. Die restliche Summe müssen wir als
Kirchgemeinde tragen.
Wenn Sie dafür spenden möchten, helfen Sie uns sehr:
Evangelische Kirchgemeinde, Konto. 122 100
25 85,
BLZ 140 513 62, Sparkasse Parchim-Lübz,
Stichwort: Fenster Groß Niendorf.
Diese Baumaßnahme läuft
unabhängig von der Aktion und den Spenden für den neuen Glockenstuhl in
Groß Niendorf!
Glockenstuhl Groß Niendorf
Durch viele Spenden und
die Erlöse der Weihnachtsmärkte in
Groß Niendorf aus den vergangenen fünf Jahren ist inzwischen
die Summe von rund 13.000,00 Euro zusammen
gekommen!
Vielen Dank dafür!
Wenn alle bürokratischen
Hürden genommen sind, beginnen wir
in diesem Jahr mit dem Bau des neuen Glockenstuhles.
Die Grundsteinlegung
wollen wir mit einem besonderen Fest im Sommer feiern.
Ein genauer Termin steht noch nicht fest, wird aber so bald wie möglich
bekannt gegeben.
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Kladrumer Kirche
en miniature
Die kleine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert
in Kladrum hat eine Zwillingsschwester. Diese allerdings ist
Dank der Fleißarbeit von einigen Ein-Euro-Jobbern der UEG Parchim im
Miniaturformat.
„Der detailgetreue Nachbau ist im Maßstab von 1:20
entstanden“, weiß Bernd Weigelt von der UEG zu berichten. Rund 20 Wochen
haben fünf Mitarbeiter daran gearbeitet. Nach der Erstellung vieler
Fotos und einem Rohbau aus Sperrholz begannen die Feinarbeiten.
Unzählige Kleinteile mussten angefertigt werden, „vieles haben wir
selbst gegossen wie die kleinen Feldsteine“, erzählt Bernd Voigt und
zeigt eine der Formen, die dafür verwendet wurden. In diesen Tagen
konnte der Pastor Kornelius Taetow diese Kirche in Empfang nehmen, die
demnächst in der großen Schwester aufgestellt werden wird. „Ihre große
Präsentation bekommt dieses Modell sicherlich im Sommer, wenn der Ort
Kladrum seinen 650. Geburtstag feiern wird“, meinte der Parstor.
Die Kladrumer Kirche ist bereits das dritte Modell.
Bereits fertig sind die Modelle der Kirchen Karrenzin und Rom. In
Planung ist jetzt die Anfertigung der Mestliner Kirche. Möglich werden
diese Arbeiten durch die enge Zusammenarbeit der UEG mit der ARGE in
Parchim, die die Ein-Euro-Jobber finanziert.

Modell der Kladrumer Kirche im Maßstab 1:20, gefertigt von der UEG
Parchim.
von links: Andreas Mittmann, Bernd Voigt, Bernd Weigelt und
Pastor Kornelius Taetow.
Zu Fotos des Modells der Mestliner
Kirche: hier
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Unser
Kirchgemeinderat
Unser
Kirchgemeinderat für unsere Kirchgemeinden ist das leitende Gremium. Alle wichtigen Entscheidungen
werden dort beraten und entschieden: Bauaufgaben, Friedhofsangelegenheiten, Finanzfragen, Anstellungen von Mitarbeitern
oder auch die Gestaltung des Gemeindelebens. Für sechs
Jahre übernehmen nun folgende Gemeindeglieder aus unseren Kirchgemeinden
diesen Dienst :
Für die Kirchgemeinde Mestlin:
| -
Ingo Neumann aus Hohen Pritz |
-
Liselotte Deufrains aus Groß Niendorf |
| -
Heike Bohnet aus Hohen Pritz |
-
Anni Henschel aus Groß Niendorf |
| -
Olaf Dieckmann aus Vimfow |
-
Rene Deufrains aus Benzin |
Für die Kirchgemeinde Kladrum:
| -
Petra Waack aus Bülow |
-
Steffen Seefried aus Zölkow |
| -
Petra Görich aus Wessin |
-
Detlef Ahrens aus Zölkow |
| -
Torsten Blank aus Kladrum |
|
Für die Kirchgemeinde Techentin:
| -
Maik Gustafson aus Techentin |
-
Gudrun Uecker aus Techentin |
| -
Dorothea Drägerdt aus Techentin |
-
Matthias Wienandt aus Below |
| - Anette
Paarmann aus Techentin |
-
Diana Leuchtenberg aus Below |
Ein besonderer Dank gilt
Frau Ursula Trittelfitz, Frau Christine Janke, Herrn Udo Erdmann und
Herrn Willi Neumann für ihre bisherige Mitarbeit und Unterstützung durch
viele Jahre im Kirchgemeinderat. Auf eigenen Wunsch scheiden sie nun
aus.
Gott, der HERR,
der seine Kirche baut durch seine Verheißung, segne den Dienst der
Kirchgemeinderäte für unsere Kirchgemeinden.
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Rasengrabstellen
Auf den Friedhöfen in
Mestlin, Groß Niendorf, Kladrum, Wessin, Bülow und Techentin sind in den
letzten Monaten Flächen für so genannte Rasengrabstellen eingerichtet
worden. In Hohen Pritz und Below wird das in den ersten Monaten des neuen
Jahres auch geschehen.
Auf vielfachen Wunsch und
Nachfrage möchte ich Ihnen dazu einiges erklären:
Rasengrabstellen sind
spezielle Flächen, auf denen sowohl Erdbestattungen, als auch
Urnenbeisetzungen erfolgen können. Es bleibt also eine Rasenfläche, die
regelmäßig gemäht und gepflegt wird. Auf der Grabstelle kann ein kleiner
Stein (max. 40 x 60 cm) im Boden ebenerdig eingelassen werden, auf dem
dann der Name und eventuell auch Geburts- und Sterbedatum eingraviert
werden können.
Eine Bepflanzung der Grabstelle ist nicht möglich oder notwendig, da sonst
die Pflege der Rasenfläche erschwert würde. Es besteht aber die
Möglichkeit, eine kleine Blumenschale oder eine Blumenvase dort
aufzustellen. Die Liegefrist beträgt - wie bei allen Grabstellen auf
unseren Friedhöfen auch – 30 Jahre.
Während der gesamten Zeit ist die Pflege der Grabstelle gewährleistet. Für
die Angehörigen entstehen keine weiteren Kosten, Arbeiten oder
Verpflichtungen.
Rasengrabstellen sind somit eine Art Zwischenlösung zwischen der
„normalen“ und einer anonymen Grabstelle (grüne Wiese). Im Gegensatz zu
der anonymen Bestattung gibt es aber einen Ort, den man aufsuchen kann und
einen Stein mit dem Namen des bzw. der Verstorbenen. Hinzu kommt, dass die
weitere Pflege wie schon gesagt für die Angehörigen entfällt.
Die Kosten für eine Erdgrabstelle (Sarg) betragen 1.400,00 €, für eine
Urnengrabstelle 1.200,00 €. Das hört sich erst einmal viel an. Aber danach
entstehen keine weiteren Kosten (auch keine Friedhofsunterhaltungsgebühr
für Wasser usw.). Rechnet man die Kosten für Bepflanzung, Pflege, Wasser,
Abfallentsorgung usw. bei einer normalen Grabstelle bei 30 Jahren
zusammen, kommt sicher ein höherer Betrag zusammen.
Auf dem Friedhof in
Mestlin sind bereits einige Rasengrabstellen belegt. Wenn Sie sich ein
Bild davon machen wollen, können Sie dort einen Eindruck gewinnen. Bei
weiteren Fragen stehe ich Ihnen oder auch Frau Deufrains gerne zu
Verfügung.
K. Taetow, Pastor
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Ihre Kirche braucht Ihre Hilfe!
Liebe Leserin, lieber Leser dieses Gemeindebriefes,
die Instandsetzung und der Erhalt der Kirchen unserer Kirchgemeinden zählen
zu den vorrangigen Aufgaben, die derzeit zu bewältigen sind. In den vergangenen
Jahren konnte an einigen Kirchen bereits gebaut werden. Ein Hoffnungszeichen für
diese Kirchen und die Menschen in den jeweiligen Orten.
Denjenigen, die durch
finanzielle Mittel und ihre Hilfsbereitschaft hierzu beigetragen haben, sei an
dieser Stelle herzlich gedankt.
Vieles muss jedoch noch geschehen und oft ist es die „Anschubfinanzierung“, die
nicht aufgebracht werden kann, um neue Bauabschnitte beginnen zu können.
Vielleicht haben auch Sie schon über Möglichkeiten der Hilfe für die Kirchen
nachgedacht. Damit Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der Kirchen leisten können,
wurden für die einzelnen Kirchen Spendenfonds eingerichtet, auf die Sie Gelder
zur Erhaltung einzahlen können. Für eingegangene Spenden werden
selbstverständlich Spendenbescheinigungen ausgestellt.
Bitte vermerken Sie auf dem Überweisungsbeleg Ihren Namen und Ihre Anschrift
sowie die Kirche, für deren Erhalt Sie spenden wollen.
Auf folgende Konten können Sie Spenden überweisen:
| 1. |
Für die Kirchen Mestlin, Ruest,
Groß-Niendorf und Hohen-Pritz: |
Konto: 534 03 73, BLZ: 520 604 00
bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft
Schwerin |
| 2. |
Für die Kirchen Techentin und Below:
|
Konto: 534 03 81, BLZ: 520 604 00
bei der Evangelischen Kreditgenossenschaft
Schwerin |
| 3. |
Für die Kirchen Kladrum, Bülow
und Wessin: |
Konto:
248 13,
BLZ: 140 513 62 bei der
Sparkasse Parchim-Lübz |
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